KV Amberg-Sulzbach http://gruene-amberg-sulzbach.de Der Kreisverband Amberg-Sulzbach von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/jahresabschluss_feier_bei_den_gruenen/ Jahresabschluss Feier bei den Grünen http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/jahresabschluss_feier_bei_den_gruenen/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/jahresabschluss_feier_bei_den_gruenen/ Volksbegehren gegen Flächenverbrauch steht auf der Wunschliste Grüne Kreisverband... Da man sich derzeit wegen den geplatzten Sondierungen zu dem Jamaika-Bündnis in einen Schwebezustand befindet fand man sehr schnell andere wichtige Themen. Sowohl für die Bezirks- als auch die Landtagswahl richtet man den Blick nach vorne und auch ökologische Themen erhitzen die Gemüter. Ein Bündnis aus den bayerischen Grünen, ÖDP und der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft sammelt Unterschriften für das Volksbegehren "Damit Bayern Heimat bleibt: Betonflut eindämmen" gegen den ausufernden Flächenverbrauch. Dabei konnten bereits einige Hunderte lokale Unterstützerinnen und Unterstützer gewonnen werden. Bayernweit haben die Bündnispartner die Hälfte der für ein Volksbegehren erforderlichen 25.000 Unterschriften beisammen.

Sowohl MdL Jürgen Mistol als auch Michael Scharl vom LBV prangerten die maßlose Verschwendung dieser wertvollen Ressource an. Jüngst hat sich auch der LBV entschlossen ebenfalls diesem Aktionsbündnis beizutreten. In ganz Bayern verschwinden jeden Tag 13 Hektar Land unter Asphalt und Beton. Das entspricht jährlich einer Fläche so groß wie der Ammersee. "Die ungebremste Versiegelung und Verdichtung des Bodens zerstört die natürlichen Lebensgrundlagen, führt zur Verödung der Ortszentren, verstärkt die Hochwassergefahr, vernichtet Acker- und Grünland. Und sie ist einfach hässlich, entstellen das Gesicht Bayerns“, erklärt Landtagsabgeordneter Jürgen Mistol und fordert eine verbindliche Höchstgrenze für den ausufernden Flächenfraß. Er argumentiert, dass so genug Raum für den Wohnungsbau bleibt und bei Ansiedlungen von neuen Unternehmen für einen sparsamen Umgang mit Grund und Boden gesorgt wird. Er sieht auch die Möglichkeit den starken Rückgang der Artenvielfalt bei Insekten und Vögeln zu bremsen.

Industrieflächen, die im wahrsten Sinne aus dem Boden gestampft werden, sollten künftig besser durchdacht werden. Oft gibt es viele brach liegenden Industrieflächen, die ihrer ehemaligen Nutzung wieder zurückgeführt werden können. Oder die entstehende grüne Wiese muss so geplant werden, dass es nicht nur in die Fläche geht, sondern auch in die Höhe. Bernd Scheller Stadtrat der Grünen in Auerbach verweist hier auf die aktuelle Planung beim neuen Cherry Werk auf der Saaß bei Auerbach. „Warum konzipieren die Planer solchen Flächenverbrauch für die Autostellplätze?“, kritisiert er die Planung für 300 bis 400 Stellplätze. Hier muss unbedingt ein Umdenken stattfinden stellt Bernd Scheller fest. Eintragungslisten zu diesen Volksbegehren liegen bis Ende Dezember in Sulzbach-Rosenberg beim Kornkistl und der Buchhandlung Volkert aus. 

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Fri, 01 Dec 2017 11:56:00 +0100
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/gruene_politiker_zu_besuch_bei_den_roten_rettern/ Grüne Politiker zu Besuch bei den roten Rettern http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/gruene_politiker_zu_besuch_bei_den_roten_rettern/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/gruene_politiker_zu_besuch_bei_den_roten_rettern/ Die Stadtratsfraktion der Grünen war bei der Feuerwehr Rosenberg zu Besuch um sich vor Ort über die... Die Gruppe besteht aus aktiven Feuerwehrdienstleistenden sowie Feuerwehranwärtern ungefähr 120 Männer und Frauen. Diese verrichten ihren Feuerwehrdienst freiwillig und ehrenamtlich und stehen 365 Tage im Jahr rund um die Uhr zur Verfügung. Ein gutes Miteinander im Team und die Existenz einer großen Jugendgruppe zeigen, dass sich hier einer auf den anderen verlassen kann. Optimale Voraussetzungen um in Notlagen schnelle und sachkundige Hilfe zu leisten. Denn wenn wirklich ein Notruf abgesetzt wird entscheiden oft Sekunden über Leben und Tod. Die Bürger unserer Stadt dürfen sich glücklich schätzen, dass in Sulzbach-Rosenberg gleich zwei kompetente Feuerwehren stets bereit stehen. Kommandant Jürgen Schloß informierte die Stadtratsmitglieder dass sich das Einsatzgebiet der Rosenberger Wehr hauptsächlich auf das Stadtgebiet Rosenberg nach Schulsprengel, die Industriegebiete Ost und West, sowie die B85, die B14 und mehrere Staatsstraßen und die Bahnstrecke Nürnberg-Prag bezieht. Die Alarmierung durch die Integrierte Leitstelle Amberg erfolgt ausschließlich über Funkmeldeempfänger. Innerhalb des Stadtgebietes ist die Feuerwehr Rosenberg für die Wartung, Pflege und Prüfung der gesamten Masken, Atemschutzgeräte, Atemluftflaschen und Chemikalienschutzanzüge zuständig. Hier schultert Kommandant Jürgen Schloß eine Herkules Aufgabe. Nicht zuletzt wegen immer restriktiverer Vorschriften entstehen hier viele Überstunden für ihn. Außerdem werden in der hausinternen Atemschutzübungsstrecke die jährlichen Wiederholungsübungen für die Atemschutzgeräteträger der beiden Stadt- und einiger Landkreisfeuerwehren durchgeführt. Nachdem im Stadtrat immer wieder über große Investitionen für die beiden Wehren entschieden wird, interessierte sich die Fraktion besonders über die aktuelle Investition in dem Fuhrpark. Der Kommandant erklärte den Politikern die verschiedenen Fahrzeuge und ihre Aufgaben. Vom Einsatzleit- über Lösch- und Nachschubfahrzeug bis zu den Rüstwagen stand alles gut gepflegt am Start. „Bei einer Lebensleistung von über 30 Jahren wird es Zeit, dass ein Rettungsfahrzeug ausgetauscht wird und die veraltete Technik ersetzt wird“, urteilte Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Herbst. Die Fraktion bedankt sich für die aufklärende Führung und wünscht der Mannschaft bei den künftigen Einsätzen stets eine unversehrte Heimkehr. 

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Fri, 10 Nov 2017 09:39:00 +0100
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/nachhaltige_landwirtschaft_gefordert/ Nachhaltige Landwirtschaft gefordert http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/nachhaltige_landwirtschaft_gefordert/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/nachhaltige_landwirtschaft_gefordert/ Zu einem kultigen Filmabend im Amberger Ringtheater mit wahrhaft brisantem Thema haben die beiden... Zu einem kultigen Filmabend im Amberger Ringtheater mit wahrhaft brisantem Thema haben die beiden Kreisverbände Amberg und Amberg/Sulzbach und die Direktkandidatin Yvonne Rösel von Bündnis 90/Die Grünen eingeladen.

Trotz des sommerlichen Wetters sind viele Besucher gekommen um den kritischen Film anzuschauen. „Code of Survival“, von Bertram Verhaag ist erst seit Anfang Juni auf dem Markt und rechnet kritisch mit den Großkonzernen der Pestizidhersteller ab.

Nach der Begrüßung vom Kreissprecher Hans-Jürgen Bumes leitete die Direktkandidatin Yvonne Rösel zum Thema über. „Millionen Tonnen von Monsantos Roundup, mit seinem Hauptwirkstoff Glyphosat, werden Jahr für Jahr weltweit auf Felder ausgebracht. Dadurch wird nicht nur Trinkwasser belastet sondern auch ein eklatantes Artensterben verursacht“. Aber es wird noch schlimmer, denn im Film wird veranschaulicht, dass dieses Pestizid seine Wirkung verliert und die Natur resistente Unkräuter bildet. Diese vermehren sich extrem schnell und überwuchern die Nutzpflanzen und töten diese sogar ab. Dieser Form der zerstörerischen Landwirtschaft setzt der Film drei nachhaltige Projekte entgegen. Zum einen die Teeplantage Ambootia in Indien, in der überwältigenden Landschaft von Darjeeling im Himalaya. In 2000m Höhe wird berichtet, wie nachhaltige ökologische Landwirtschaft eine ganze Region rettet. Die ökologische Anbauweise verhindert das Abrutschen der durch den Kunstdüngereinsatz erkrankten Teegärten. Oder das Projekt Sekem des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish, der vor 40 Jahren inmitten der Wüste seine biologische Farm gründete. Sekem beweist eindrücklich, wie man Wüste in fruchtbaren Boden verwandeln kann und zeigt wie es funktioniert.

Und schließlich ein Beispiel aus Deutschland. Der unbeugsame Bayer Franz Aunkofer war einer der ersten Biobauern Deutschlands – auf alle Fälle aber der erste biologische Schweinemäster. Durch seine Pionierarbeit erwirtschaftet er inzwischen nahezu denselben Ertrag, wie im konventionellen Anbau – ohne einen Tropfen Gift. Nur der Bauer sollte an der Landwirtschaft verdienen und nicht die Chemiegiganten. Die Dokumentation stellt die heilende Kraft der ökologischen Landwirtschaft mit den Auswirkungen des giftgestützten Anbaus gegenüber.

Die Filmemacher werfen die Frage auf, in welcher Art von Landwirtschaft der „Code of Survival“ auf unserem Planeten liegt. Nach dieser eindrücklichen Filmvorführung diskutierte die Direktkandidatin Yvonne Rösel mit den Zuschauern über dieses Thema.

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Fri, 04 Aug 2017 19:18:00 +0200
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/energiewende_in_sicht/ Energiewende in Sicht http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/energiewende_in_sicht/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/energiewende_in_sicht/ Das Institut Fraunhofer Umsicht gilt als eine der innovativsten Einrichtungen in Deutschland und... Das Institut Fraunhofer Umsicht gilt als eine der innovativsten Einrichtungen in Deutschland und die Stadt Sulzbach-Rosenberg ist stolz darauf diese zu beherbergen. Immer wieder stellt sich auch Besuch ein. So geleitete diesmal Samir Binder, Mitarbeiter bei Fraunhofer Umsicht eine Gruppe mit Politikern von Bündnis 90/Die Grünen durch das Institut. Hier erhielten die Landtagsabgeordneten Jürgen Mistol und Martin Stümpfig sowie die Direktkandidatin des Wahlkreises Yvonne Rösel einen Einblick in die Welt der vielfältigen Konzepte für Nachhaltigkeit. Im Rahmen des 2012 am Standort gegründeten Centrums für Energiespeicherung liegt der Fokus auf integrierte, dezentrale Energiewandlungs- und Speicherenergie. Denn hier entwickeln etwa 135 Mitarbeiter wirtschaftsnahe Strategien und Verfahren zur Bereitstellung und zum Einsatz von Energie, Rohstoffen und Materialien. Themen sind unter anderen thermische und chemische Energiespeicher, Energieumwandlung aus Biomasse und Abfall, Rohstoffe, Werkstoffe und Oberflächen für die Energietechnik und Ressourcenmanagement. Fraunhofer Umsicht begleitet seine Kunden von der Verfahrensidee bis zur Pilotanlage und von der Produktentwicklung bis zur Pilotproduktion. Als Vorreiter für technische Neuerungen in den Bereichen Energie, Prozesse und Produkte will Fraunhofer Umsicht nachhaltiges Wirtschaften, umweltschonende Technologien und innovatives Verhalten voranbringen, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und die Innovationsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu fördern. „Da stehen zukunftsweisende Perspektiven und gangbare Wege im Raum die den Anforderungen der anstehenden Energiewende gerecht werden“, freut sich MdL Jürgen Mistol. Wie Samir Binder erklärt wirkt mit Professor Hornung eine international tätige Kapazität an der Einrichtung unter dessen Führung die Geschicke des Hauses begabt gelenkt werden. Gleichzeitig ist er auch Geschäftsführer von Susteen Technologies GmbH, und betreibt aktuell ein Erfolg versprechendes Großprojekt zusammen mit dem Müllkraftwerk Schwandorf. Dabei wird TCR® Technologie eingesetzt, welche durch Fraunhofer Usicht entwickelt wurde. Bei diesem innovativen Verfahren geht es darum eine große Bandbreite an Biomasserückständen zu verarbeiten und drei qualitativ hochwertige Produkte. Synthesegas, Bio-Kohle und Bio-Öl werden zur Herstellung von Strom und Mobilität CO² frei eingesetzt. Das Haus nutzt aber auch weitere günstige Standortfaktoren. „Die Kooperation mit der Technischen Hochschule in Amberg ist für unser Institut eine gute Sache“, stellt Samir Binder fest. Die Nähe zwischen diesen beiden Einrichtungen ist für die jungen angehenden Ingenieure eine optimale Möglichkeit sich im Institut mit einzubringen und sich dort an den wissenschaftlichen Projekten zu beteiligen. Die Politiker erfahren auch, dass das Institut auf internationaler Ebene mit Birmingham in England und Bologna in Italien zusammen arbeitet. Aus dieser Geschäftsbeziehung haben sich ebenfalls viele lukrative Projekte entwickelt. Bei der Frage von MdL Martin Stümpfig hinsichtlich der Unterstützung seitens der Bayerischen Regierung bestätigt Samir Binder die gute Zusammenarbeit mit München. „Viele unserer Projekte werden mit Fördergeldern unterstützt und darüber sind wir sehr dankbar“. Denn so können schneller neue Wege zur nachhaltigen Energiegewinnung gefunden werden. 

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Thu, 13 Jul 2017 21:12:00 +0200
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/fuer_lebendige_ortskerne_und_natuerliche_landschaften_gruene_fordern_hoechstgrenze_fuer_flaechenverbrauch/ Für lebendige Ortskerne und natürliche Landschaften - Grüne fordern Höchstgrenze für Flächenverbrauch http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/fuer_lebendige_ortskerne_und_natuerliche_landschaften_gruene_fordern_hoechstgrenze_fuer_flaechenverbrauch/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/fuer_lebendige_ortskerne_und_natuerliche_landschaften_gruene_fordern_hoechstgrenze_fuer_flaechenverbrauch/ Anlässlich des Umwelttages am 5. Juni diskutierte der Grüne Ortsverband bei einem Arbeitstreffen... Für lebendige Ortskerne und natürliche Landschaften
Grüne fordern Höchstgrenze für Flächenverbrauch

Anlässlich des Umwelttages am 5. Juni diskutierte der Grüne Ortsverband bei einem Arbeitstreffen vergangenen Samstag über den rasanten Flächenverbrauch in Bayern und übte harsche Kritik zu dieser Einstellung. "Auch an diesem Tag wurden über 13 Hektar bayerischer Natur mit Straßen, Gewerbegebieten und Discountern verbaut. Das entspricht 18 Fußballfeldern, Tag für Tag, " kritisiert die Bundestagsdirektkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, Yvonne Rösel. Dieser ungezügelte Flächenverbrauch in Bayern sei zum ernsten Problem für die Landwirtschaft geworden, bedrohe die Artenvielfalt und gefährde den Hochwasserschutz in der Fläche, so Yvonne Rösel. "Es geht aber auch um den Verlust von Heimat, wenn die schönen Dorfkerne veröden und die Ästhetik der Kulturlandschaft Bayerns immer mehr ihren Reiz einbüßt."

Die Grünen wollen deshalb, dass der Flächenfraß gesetzlich auf 4,7 Hektar Fläche täglich verringert wird. "Diese Begrenzung lässt genug Raum für weitere Entwicklungen und verhindert gleichzeitig, dass Bayern seinen Charakter verliert, “ erläutert Yvonne Rösel den aus der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie abgeleiteten Wert. "Wir Grüne wollen den Flächenverbrauch unter anderem mit intelligenten Planungen reduzieren, die unsere Ortskerne beleben anstatt immer wieder große Flächen für Parkplätze und Einkaufsmärkte auf der grünen Wiese zu versiegeln."

Im Landkreis Amberg/Sulzbach zeigt sich der ausufernde Flächenverbrauch besonders deutlich bei dem Ausbau der B85 zwischen Pittersberg und der Autobahnanschlussstelle Amberg-Ost/Schafhof, wo statt der nötigen 3,5 ha gleich 5,5 ha gerodet wurden.

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Tue, 13 Jun 2017 15:47:00 +0200
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/stadtgaertnerei_arbeitet_absolut_umweltvertraeglich/ Stadtgärtnerei arbeitet absolut umweltverträglich http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/stadtgaertnerei_arbeitet_absolut_umweltvertraeglich/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/stadtgaertnerei_arbeitet_absolut_umweltvertraeglich/ Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen war zu Besuch bei der Stadtgärtnerei. In absehbarer Zeit sind... Stadtgärtnerei arbeitet absolut umweltverträglich

Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen war zu Besuch bei der Stadtgärtnerei. In absehbarer Zeit sind hier große Sanierungsmaßnahmen geplant und aus diesem Grund wollten sich die Grünen vor Ort einen Überblick zum derzeitigen Zustand verschaffen.

Der Leiter der Einrichtung, Klaus Herbst, hieß die zahlreichen Besucher herzlich willkommen und erläuterte kurz die Struktur der Stadtgärtnerei bevor er den Fuhrpark des Betriebs präsentierte. Bei der Führung durch die Räumlichkeiten ging es zunächst in das Hauptgebäude. Hier herrschen seit Jahren unzufriedene Zustände doch per Stadtratsbeschluss steht die Sanierung der Einrichtung nun auf der Agenda. Die räumliche Situation ist viel zu beengt, das Gebäude marode, die technischen Gegebenheiten nicht mehr auf den Bedarf der Stadtgärtnerei geeicht und die Sozialräume zu klein und total sanierungsbedürftig. In der städtischen Gärtnerei arbeiten derzeit 14 Beschäftigte und ein Auszubildender.

Seit Jahren arrangiert sich die Belegschaft mit der Situation und Dank der Nähe zum Bauhof konnte bis jetzt einiges entschärft werden. So fahren die Mitarbeiter zur Reinigung der Fahrzeugen zu den Kollegen in die Annabergstraße. Auf Dauer ist das natürlich keine Lösung und umso erfreulicher ist es, dass schon in diesem Jahr im städtischen Haushalt Geld für die Planung der Sanierungsmaßnahme vorgesehen ist. Mit Sicherheit ist dieses Vorhaben mehr als nur eine Renovierungsmaßnahme und unter Umständen wird ein Neubau nötig sein. Dabei ist es dem Leiter Klaus Herbst sehr wichtig in der Erlheimer Straße zu bleiben. "Die Nähe zur Altstadt, dem Annaberg und der Allee als stark frequentierte Einsatzorte ist optimal," stellt der Leiter fest.

Karl-Heinz Herbst berichtet, dass das Gutachten über die Zusammenlegung von Bauhof und Stadtgärtnerei ohnehin empfiehlt die getrennte Situation beizubehalten. Das sei ganz im Sinne der Grünen politischen Vorstellungen wie Stadträtin und Bundestagskandidatin Yvonne Rösel feststellt. „Wir müssen verantwortungsvoll mit unseren Flächen umgehen, denn eine Sanierung vor Ort ist ökologisch wertvoller als auf der grünen Wiese neue Ressourcen zu verbrauchen.“

Danach inspizierten die Besucher das eigentliche Herzstück der Einrichtung. Hier in den Gewächshäusern gedeihen jährlich tausende von Pflanzen für die Grünanlagen unserer Stadt. Klaus Herbst betont, dass bei der Arbeit der Stadtgärtnerei vollständig auf den Einsatz von Pestiziden und giftigen Stoffen wie Glyphosat verzichtet wird. Stattdessen setzt er auf sogenannte Nützlinge, zum Beispiel Marienkäfer, die lästige Schädlinge eindämmen. Die Gewächshäuser sind von der Sanierungsmaßnahme nicht betroffen. Allerdings soll die Stadtgärtnerei in Zukunft an das Fernwärmenetz angeschlossen werden, was hinsichtlich des enormen Energiebedarfs eine sehr umweltverträgliche Entscheidung ist.

Zum Abschluss bedankte sich Ortssprecher Karl-Heinz Herbst für die aufschlussreiche Führung durch die Städtische Gärtnerei.

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Tue, 30 May 2017 17:40:00 +0200
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/jahreshauptversamlung_mit_neuwahlen_bei_buendnis_90die_gruenen/ Jahreshauptversamlung mit Neuwahlen bei Bündnis 90/Die Grünen http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/jahreshauptversamlung_mit_neuwahlen_bei_buendnis_90die_gruenen/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/jahreshauptversamlung_mit_neuwahlen_bei_buendnis_90die_gruenen/ Neuwahlen standen bei der Partei Bündnis 90/Die Grünen bei der Jahreshauptversammlung mit an und... Neuwahlen standen bei der Partei Bündnis 90/Die Grünen bei der Jahreshauptversammlung mit an und deshalb fanden sich zahlreiche Mitglieder aus dem ganzen Landkreis beim Wulfen ein.

Zunächst hieß der Vorsitzende Karl-Heinz Herbst die Teilnehmer herzlich willkommen und berichtete über die Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre. Besonders erwähnenswert war der Besuch zum Thema „Mobilität im 21. Jahrhundert“ beim Bundestagsabgeordneten Uwe Kekeritz in Berlin, bei dem viele vom Kreisverband dabei waren. Karl-Heinz Herbst stellt fest, dass gerade der Kontakt zu den sogenannten „Promis“ bei den Grünen leicht zu realisieren ist und davon profitiert die ganze Partei. So war zum politischen Aschermittwoch Ekin Deligöz zu Besuch und bescherte dem Kreisverband ein volles Haus. Deshalb werde man diesen Termin gerne auch nächstes Jahr in Angriff nehmen. „Bei den Grünen haben Basis und Führung direkten Kontakt und deshalb können wir die Nöte der Bürger direkt in den Bundestag transportieren.

Im nächsten Top berichtete Schatzmeister Peter Eckert über die Kassenführung. Die finanzielle Situation ist komfortabel, so dass die Grünen für die anstehende Bundestags- und auch die Landtagswahl nächstes Jahr gesattelt ist. Die Revisoren bestätigten die gute Arbeit des Kassiers und die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig.

Bei der Neuwahl wurde Karl-Heinz Herbst in seinem Amt bestätigt. Für den nicht mehr kandidierenden Emre Dalmis wurde Yvonne Rösel einstimmig zur Sprecherin gewählt. Unter dem Top Bundestagswahl plant der Kreisverband weitere Aktionen zum Bundestagswahlkampf. „Es ist noch Luft nach oben wenn man die Umfragewerte in Augenschein nimmt – doch mit unseren Themen Umwelt, Gerechtigkeit und Energiewende befinden wir uns an den Stellschrauben die das Wohl der künftigen Generationen beeinflussen“, so die Direktkandidatin der Grünen Yvonne Rösel. Sie tritt für einen engagierten Wahlkampf an und erläuterte ihre Ziele vor Ort. „Die nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums muss endlich mehr gefördert werden – es schleißen zu viele Schulen, Krankenhäuser und Arztpraxen“, stellt sie fest. Sie fordert weiterhin Mobilitätskonzepte für Senioren und die Jugend sowie den Ausbau der Stammstrecke. Außerdem prangert sie die Lockerung des Anbindegebots an, dass ihrer Meinung nach den landschaftlichen Charakter der Oberpfalz zerstören könnte.

Es schließen sich unter den Anwesenden viele Beiträge an und der Abend setzt sich mit Gesprächen und Diskussionen zu vielen Themen fort.

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Tue, 23 May 2017 17:51:00 +0200
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/musik_und_deftige_witze/ Musik und deftige Witze http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/musik_und_deftige_witze/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/musik_und_deftige_witze/ Der Bundeswahlkampf wirft seine Schatten voraus und so erfreute sich der politische Aschermittwoch... Der Bundeswahlkampf wirft seine Schatten voraus und so erfreute sich der politische Aschermittwoch von Bündnis 90/Die Grünen über eine große Besucheranzahl. Mit der Bundestagsabgeordneten Ekin Deligöz hatte die Veranstaltung auch einen richtigen Hochkaräter als Gast. Ihr Impulsreferat nordete den Kreisverband ein und die Direktkandidatin Yvonne Rösel brachte die Versammelten mit inhaltlichen Themen zum Bundestagswahlkampf auf die richtige Spur. Die „Erlbachmusi“ und deftige Witze als Zwischenprogramm unterstrichen den Charakter eines politischen Aschermittwochs.

Zunächst begrüßte der Kreisvorsitzende Karl-Heinz Herbst die zahlreichen Anwesenden. „Das Konzept dieses Abends basiert auf eine spontane Idee – und die sind oft die Besten!“, stellte er fest. Ekin Deligöz sagte der Einladung zu und so ist es auch kein Wunder, dass Vertreter aus allen Ortsverbänden den Weg nach Sulzbach-Rosenberg zum Bayerischen Hof gefunden haben. Er hob hervor, dass im letzten Jahr die Mitgliederzahl bei den Grünen auch in unserem Kreisverband deutlich stieg.

Zunächst bezog die Direktkandidatin Yvonne Rösel Stellung zu den Grünen Inhalten der anstehenden Wahl. Sowohl die großen Bundespolitischen Themen wie die Dringlichkeit einer Rentenreform, das Fortführen der Energiewende, die Agrarwende aber auch die regionalen Probleme zur Verbesserung der ländlichen Entwicklung hat sich die engagierte grüne Politikerin auf ihre Agenda gesetzt. “Wir müssen auf unsere Umwelt achten und deshalb gibt es mit uns keinen Flächenfras!“, unterstreicht sie ihre Forderungen nach einen vernünftigen Umgang mit den Ressourcen. Sie freut sich auf einen ambitionierten Wahlkampf mit dem Ziel den Oberpfälzer Spitzenkandidat Stefan Schmidt aus Regensburg, auf Platz zehn der bayerischen Landesliste, in den Bundestag zu bringen.

Die Hauptrednerin des Abends Ekin Deligöz, die mit fast 20 Jahren Bundestagsmitgliedschaft zu einem wahren Urgestein gehört, forderte klare Kante gegen rechts und den Kampf für Menschenrechte. „Die Masse der Bevölkerung sind Demokraten und die müssen wir vor Trump, Erdogan und anderen Brandstiftern verteidigen“, stellt sie fest. Das muss man im Blick haben und darf den negativen Entwicklungen in Deutschland deshalb keine Bühne zur Selbstdarstellung bieten. Auch die Kritik an die Herren der CSU Seehofer, Dobrindt und Söder fällt deutlich aus und sorgt für die klassischen Aschermittwochsparolen. Dem gerade erst beschlossenen Gesetz zur Freigabe der Gigaliner auf den Straßen diene nur dazu das Ego Seehofers nach Berlin zu transportieren. Nach Äußerungen wer mit Kretschmann zu Abend isst müsse mit Toni Hofreiter frühstücken kontert sie, dass sie lieber mit Hofreiter ein Bio-Ei als mit Söder ein verseuchtes Bayern-Ei verspeisen würde. Die Vollblut-Politikerin fühlt sich auf den richtigen Weg. „Bei uns geht es um Inhalte und nicht um Köpfe, und nicht nur deshalb konnten wir einen satten Gewinn bei den Mitgliederzahlen seit der letzten Bundestagswahl verzeichnen!“, stellt sie abschließend fest. Im Anschluss stellten die Anwesenden noch einige Fragen an die Politikerin. Dabei ging es auch um die aktuelle Situation des Journalisten Deniz Yücel und der Pressefreiheit in der Türkei.

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Thu, 02 Mar 2017 14:30:00 +0100
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/es_brennt_bei_der_feuerwehr/ Es brennt bei der Feuerwehr http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/es_brennt_bei_der_feuerwehr/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/es_brennt_bei_der_feuerwehr/ So könnte man die Lage in Siebeneichen bezeichnen wenn es um die Ausstattung der Wehr in dieser... So könnte man die Lage in Siebeneichen bezeichnen wenn es um die Ausstattung der Wehr in dieser Ortschaft geht. Hier war die Stadtratsfraktion der Grünen vor Ort und erkundigte sich nach den Gegebenheiten. „Die Stadt muss endlich sagen was sie will.“, bringt Kommandant Achim Stemp die Situation auf den Punkt.

Denn seitdem die B 85 dreispurig ausgebaut ist, darf das Einsatzfahrzeug, ein Bulldog mit Feuerwehr-Anhänger, nicht mehr auf die Bundesstraße auffahren. Doch die Feuerwehrmannschaft aus Siebeneichen könnte mit einem geeigneten Fahrzeug bei Einsätzen entlang der B 85 die Kollegen aus Rosenberg gut unterstützen. Denn die Siebeneichener verfügen über 19 aktive Mitglieder und sind durch die geographischen Gegebenheiten schneller als die Kollegen in Rosenberg.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Rosenberger nicht durch die Brücke bei der Maxhütte fahren können und im Ernstfall kostbare Minuten verlieren. Schließlich geht es oft darum Leben zu retten und leider sind die schrecklichen Unfälle im Einzugsgebiet dieser Feuerwehr nicht selten. Die Qualität der Unfallsicherung ist einfach besser, wenn mehr Feuerwehrkräfte zur Verfügung stehen.

Durch das Neubaugebiet ist zu erwarten, dass bald noch mehr Mitglieder zu verzeichnen sind. Und denen will man auch ein vernünftiges Raumangebot bieten. Bei den vielen Feuerwehrübungen und Schulungen stehen keine entsprechenden Sozialräume zur Verfügung. Ein Fakt der nicht mehr hinnehmbar ist in Zeiten da auch immer mehr Frauen aktiv teilnehmen.

Das gleiche gilt auch für das nebenan stehende Schützenheim. Die Dorfgemeinschaft funktioniert jedoch sehr gut und so wäre es am besten, wenn man eine Kombination der beiden Behausungen plant. Gerne packen die Schützen sowie die Feuerwehrleute finanziell und mit Eigenleistungen an. „Diese beiden Vereine leisten wertvolle kommunale Arbeit und mit der Stadt als dritte Kraft im Bunde sollte doch dieses Projekt zu stemmen sein!“, stellt Fraktionssprecher von Bündnis 90/Die Grünen Karl-Heinz Herbst abschließend fest.

Mit einem gebrauchten neuen Feuerwehrfahrzeug könnten die 19 aktiven Mitglieder wertvolle Hilfestütze bei den Einsätzen sein.

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Tue, 28 Feb 2017 10:22:00 +0100
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/nachhaltige_bauplanung/ Nachhaltige Bauplanung http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/nachhaltige_bauplanung/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/nachhaltige_bauplanung/ Nicht nur zur Stippvisite sondern zu einem ordentlichen Blick hinter die Kulissen besuchte die... Nicht nur zur Stippvisite sondern zu einem ordentlichen Blick hinter die Kulissen besuchte die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen den Kindergarten Guter Hirte in Rosenberg. Hier verschafften die Leiterin Gaby Sperber und Pfarrer Uwe Markert den Kommunalpolitiker einen  eindrucksvollen Überblick über den Zustand der Einrichtung.

Der Bau aus dem Jahr 1960 ist wahrlich in die Jahre gekommen und erlebte nur eine kleinen Renovierungsmaßnahme die knapp 30 Jahre zurück liegt. Dementsprechend mangelhaft sind die Bedingungen für die Kindergartenkinder und die Erzieherinnen. Äußerst umständlich muss man sich hier mit den Gegebenheiten arrangieren. Zu jeder Turnstunde muss der entsprechende Raum hergerichtet werden. Denn der wird für viele Anlässe genutzt und ist mit allerlei Equipment vollgestellt.

„Es ist höchste Zeit für eine grundlegende Sanierung und das ist eine Pflichtaufgabe der Stadt die unsere Fraktion gerne stützt.“, betont Stadträtin Gaby Mutzbauer. Dabei wird auch klar, dass die Wünsche nicht überdimensioniert sind, sondern mit Vernunft abgewogen. Durch eine strategische Entscheidung bewahrt sich der Kindergarten sein Platzangebot. Und das schont nicht nur den Geldbeutel. „Hätten wir neu gebaut hätten unsere Gruppenräume in der jetzigen Größekeine Bewilligung erhalten.“, erklärt die Leiterin der Einrichtung Gaby Sperber. Also heißt die Devise Kernsanierung und nicht abreißen.

Die Pläne sind bewilligt und die Finanzierung steht. In der Umbauzeit werden die zwei Kindergartengruppen und die 12 Krippenkinder in das Schlößl ausquartiert. Nur noch wenige Wochen wird es dauern bis hier die brandschutztechnischen und kindgerechten Maßnahmen umgesetzt sind und dann kann es losgehen. Die Kleinen ziehen in ihr Ausweichquartier und der alte Kindergarten wird energetisch und nach den neuesten Bedürfnissen umgebaut und saniert. Kork- und Linoleumböden, LED-Beleuchtung, Fernwärme, Photovoltaikanlage und recyclefähige Isolierung  ist vorgesehen.

„Es freut uns sehr, dass bei der Umbaumaßnahem ein Augenmerk auf umweltfreundliche und nachhaltige  Bauplanung gelegt wurde.“, stellte Stadträtin Yvonne Rösel fest.   „Dank der guten  Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung sind wir schnell zu diesen Konzept gekommen.“, freut sich Pfarrer Uwe Markert. Für das neue Kindergartenjahr 2018 ist dann planmäßig der Neustart in den sanierten Kindergarten vorgesehen.

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Fri, 24 Feb 2017 17:08:00 +0100