KV Amberg-Sulzbach http://gruene-amberg-sulzbach.de Der Kreisverband Amberg-Sulzbach von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/weihnachtsfeier_der_landkreis_gruenen/ Weihnachtsfeier der Landkreis-Grünen http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/weihnachtsfeier_der_landkreis_gruenen/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/weihnachtsfeier_der_landkreis_gruenen/ Die Weihnachtsfeier des Grünen Kreisverbands, die traditionell in Königstein bei den Gasthaus... Das Festmahl ist wieder der beliebte Ochsenbraten aus dem Naturschutzgebiet Leonie. So war die Kür gleich Programm, denn so sieht für die Partei ein bewusster und wertschätzender Umgang mit Lebensmitteln aus regionaler und ökologischer Landwirtschaft aus

Der Fokus richtet sich aber auch auf einen politischen Teil und so kritisiert die Ökopartei die aktuelle Politik in der Landeshauptstadt. Der neuen Regierung traut man nicht zu, dass Themen wie Ökologie, Bildung, Energiewende und Integration von dem schwarz-orangen Bündnis in München ernsthaft weiterentwickelt werden. „Das sind doch nur leere Phrasen auf dem Papier“, urteilt Kreisvorsitzender Karl-Heinz Herbst. Denn auch wenn die neue Regierung gesagt hat das Bayern auch ohne Ökopartei grüner wird, sieht man am Beispiel des geplanten Fahrübungsplatz der Bereitschaftspolizei in Sulzbach-Rosenberg, dass der umsichtige Flächenverbrauch nur vordergründig interessiert.

Impulse aus der Bundeshauptstadt dringen an diesem Abend auch in den Kreisverband. MdB und Bezirksvorsitzenden Stefan Schmidt beteiligte sich mit einem Gruß aus Berlin an dem Treffen und kritisiert in seinem Brief die Einstellung der Bundesregierung beim Thema Tierwohl. Mit einer Gesetzes Verlängerung ist die betäubungslose Kastration von männlichen Ferkeln weiterhin möglich.“ Die SPD ist dabei allem Anschein nach nur Steigbügelhalter der unionsgeführten Agrarpolitik und auch die AfD unterstützt diese Vorgehensweise“, kritisiert MdB Stefan Schmidt.

Nach dem Hauptgang widmete sich die Partei den gemütlichen Teil und Kreisvorsitzender Karl-Heinz Herbst ehrte einige der Anwesende für die langjährige Treue, wie Stadtrat Bernd Scheller aus Auerbach für zehn Jahre aktive Mitgliedschaft. Im Anschluss klang der Abend bei der Nachspeise aus und die Küche erntete großes Lob. 

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Mon, 17 Dec 2018 16:47:00 +0100
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/zu_besuch_in_der_schwedenmuehle/ Zu Besuch in der Schwedenmühle http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/zu_besuch_in_der_schwedenmuehle/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/zu_besuch_in_der_schwedenmuehle/ Umweltfreundlich bauen geht auch im sozialen Wohnungsbau und so wird bezahlbarer Wohnraum in den... Hier wurden in Privatinitiative auf dem Grundstück neben der ehemaligen Schwedenmühle 16 Wohnungen für einkommensschwache Bürger gebaut.

Bevor jedoch die neuen Mieter eingezogen sind haben sich die Grünen vor Ort bei der Bauherrin Marion Steger über das Projekt informiert. „Bezahlbarer Wohnraum ist knapp und einkommensschwache Bürger sollen auch die Möglichkeit erhalten sich in Sulzbach-Rosenberg Wohnraum leisten zu können“, erklärt Marion Steger den zahlreichen Gästen bei ihren Rundgang durch die vier Stockwerke.

Hier sind in einer rekordverdächtigen Bauzeit 1000 Quadratmeter Wohnfläche entstanden, bei denen nur Handwerker aus der Region mitgewirkt haben. „Alles hat reibungslos geklappt und auch mit der Regierung der Oberpfalz, die für die Förderung dieses Bauvorhabens zuständig war, haben wir beste Unterstützung erfahren“, berichtet Christian Steger.

Zwischen 55 und 105 Quadratmeter sind die Wohnungen groß und der Familie Steger war es wichtig, dass hier ein barrierefreies Mietshaus entsteht. Der eingebaute Aufzug ermöglicht auch Bewohnern mit Handicap oder jungen Familien mit Kinderwagen einen angenehmen Wohnkomfort. Der Mut zu diesem Schritt hat Erfolg, denn die Nachfrage nach diesen Räumen mit freundlichen und modernen Wohnstandard ist groß und nicht alle Anfragen konnten angenommen werden.

Alle Wohnungen haben einen Balkon oder eine Terrasse, Fußbodenheizung und eine Lüftung für besseres Wohnklima. Der Garten bekommt noch einen Grill- und Spielplatz. Besonders angetan war die Ökopartei, dass der Bauherr sein Augenmerk auf umweltfreundliche Aspekte gerichtet hat. Denn als Niedrigenergiehaus kommt es mit wenig Heizkosten aus. Zudem ist es an dem Versorgungsnetz der Danpower angeschlossen und heizt CO2 neutral mit nachwachsendem Rohstoff. Und die Hausfassade ist mit unbehandeltem Lärchenholz verbaut, das langfristig an die hundert Tonnen Kohlendioxid bindet.

„So sieht Innovation aus und hier ist sozialer Wohnraum mit Systemwechsel in der Bautechnik entstanden“, lobt Ortsvorsitzende Yvonne Rösel, gratuliert zu dem erfolgreichen Projekt und wünscht der Familie Steger glückliche Mieter. 

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Tue, 04 Dec 2018 10:49:00 +0100
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/von_euphorie_bis_zur_niederlage/ Von Euphorie bis zur Niederlage http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/von_euphorie_bis_zur_niederlage/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/von_euphorie_bis_zur_niederlage/ Zur Ortsversammlung der Grünen war geladen und die Tagesordnung hatte es in sich.Zu Beginn des... Zu Beginn des Abends herrschte große Zufriedenheit unter den Anwesenden weil die Grünen nun sowohl im Bezirk als auch im Landtag jeweils einen weiteren Vertreter aus der Oberpfalz abgestellt haben und nun zwei Sitze innehaben.

Auch wenn das Ergebnis der Wahl sehr ansehnlich war will sich die Partei nicht auf den Lorbeeren auszuruhen sondern weiterhin an Zukunftslösungen arbeiten. Denn nun steht die Europawahl an und Themen wie Klimakrise, Terrorismus, Migration, Digitalisierung, Sicherheit oder Steuerbetrug sind nur mit einem vereinten Europa zu bewältigen heißt es aus den grünen Reihen.

Viel Kritik äußerte die Ortsgruppe hinsichtlich des geplanten Fahrübungsplatzes für die Bereitschaftspolizei, für den drei Hektar Wald gerodet werden sollen. Auch die gestellte Anfrage im Landtag des MdL Jürgen Mistol brachte nicht die ersehnte Antwort. Die Grünen erkennen keinen ernsten Willen seitens der Bayerischen Regierung die Rodung zu umgehen. „Hier sind die möglichen Alternativen sehr schnell abgehakt worden und das Bekenntnis zu einen verantwortungsvollen Umgang mit den Thema Flächenfrass ist bei den Herren in München nach wie vor ein fadenscheiniges Lippenbekenntnis“, urteilt Ortsvorsitzende Yvonne Rösel.

Groß war der Verdruss auch mit der Antwort aus der Stadtverwaltung hinsichtlich der beantragten Einfärbung des Radweges entlang der Staatsstraße 2040 zwischen Möbel Münch und BayWa. So heißt es in dem Antwortschreiben, dass nur in Ausnahmefällen eine Roteinfärbung in Betracht gezogen werden soll und nur in besonderen Konfliktbereichen vorgesehen ist. Ihnen liegt hier nach Polizeiangaben nicht vor. „Scheinbar müssen hier erst noch Unfälle passieren obwohl doch die präventive Gefahrenvermeidung der Radfahrer Vorrang haben sollte“, kritisiert Stadträtin Gaby Meidenbauer.

Zum Thema Verkehrssicherheit wurde auch die Situation an der Allee beanstandet wo die Autofahrer im Begegnungsverkehr über den Gehsteig, der extra dafür abgeflacht ist, ausweichen. Hier sind jedoch sehr viele Schulkinder und Eltern mit Kinderwägen unterwegs und es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen.

Der Ortsverband plant für das Jahr 2019 wieder einen politischen Aschermittwoch und einen Filmabend zum Internationalen Frauentag am 9. März. Hierzu laufen schon die Vorbereitungen und alle die Interesse verspüren sollten sich die Termine schon mal vormerken. 

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Tue, 04 Dec 2018 10:43:00 +0100
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/gruene_blicken_auf_die_stadt_aus_rad_perspektive/ Grüne blicken auf die Stadt aus Rad-Perspektive http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/gruene_blicken_auf_die_stadt_aus_rad_perspektive/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/gruene_blicken_auf_die_stadt_aus_rad_perspektive/ Mit dem Drahtesel ging es für Mitglieder und Freunde von Bündnis 90/Die Grünen zur... Als erstes fuhr der Tross zur Hitzelmühle um sich mit der Loderhof-Anbindung zu befassen. Dieses Thema beschäftigt derzeit den Stadtrat und erzürnt viele Gemüter. So auch die Anwohner an der Hitzelmühle, die auf große Bedenken hinweisen. Vor Ort verwiesen sie auf die Problematik mit dem Grundwasser. Hier, so berichteten diese, liegt der Grundwasserspiegel nur knapp unter der Oberfläche und so würde bei dem Brückenausbau zur besseren Loderhof Anbindung wohl eine Absenkung des Grundwassers nötig sein.

Da viele Häuser im Umfeld auf Eichenpfosten oder in schwimmende Betonwannen gebaut sind werden wohl größere Schäden nicht auszuschließen sein. „Ob hier dann überhaupt der Ausbau möglich ist müssen sich die entsprechenden Planungsbüros auseinander setzen“, stellt Stadträtin Gaby Mutzbauer fest.

Bei der Weiterfahrt auf den Radweg entlang der Rosenberger Straße mussten die Teilnehmer am eigenen Leib erfahren dass es für die Sicherheit im Straßenverkehr für die Radfahrer noch Nachbesserungsbedarf gibt. Bei den Einmündungen wird der Radfahrer leicht von dem Autofahrer übersehen und diesmal ist zum Glück nichts Schlimmeres passiert. „An diesen gefährlichen Verkehrspunkten, zum Beispiel bei Möbel Münch, Rewe und BayWa muss die Sicherheit für den Radfahrer unbedingt verbessert werden!“, fordert Stadtrat Karl-Heinz Herbst.

Das nächste Ziel war der neu gestaltete Fahrradrastplatz an der Flei. Hier an der künftigen Route des Fünf-Flüsse-Radweges ist mit EU-Leader Fördergelder eine schöne kleine Oase mitten in Rosenberg entstanden. Die erhitzten Radler kühlten in dem Kneippbecken die strapazierten Füße und ruhten sich kurz auf den neuen Bänken aus.

Nun ging es zu dem Neubaugebiet in Kempfenhof wo die Erschließung voll im Gang ist. Auf dem Weg dorthin informierte Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Herbst die Gruppe über die verschiedenen Möglichkeiten einer künftigen Straßenanbindung Richtung Blumenau. Auf den Rückweg fuhr die Kolonne an der Krötenseekreuzung vorbei und diskutierte über die Verwendung der freien Flächen. Aus Sicht der Grünen dürfen hier gefährdete Tierarten nicht die wertvolle Heckenstruktur verlieren. In einer Zeit, da allerorts die Kritik gegen Flächenversiegelung in aller Munde ist, sollte der Ausbau des Stadtrands kein vorrangiges Ziel sein. „Wir sollten nicht denken, dass der Ausbau der grünen Wiese immer nur ein Vorteil für die Stadt ist, denn so wird der kaufkräftige Verbraucher immer mehr aus der Innenstadt heraus gelotst“, urteilt Stadträtin Yvonne Rösel.

Zum Abschluss führte der Weg in die Stadt wo sich die Truppe bei einem kühlen Getränk und einer Brotzeit erholte. 

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Tue, 07 Aug 2018 14:31:00 +0200
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/balance_zwischen_freiheit_und_sicherheit/ Balance zwischen Freiheit und Sicherheit http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/balance_zwischen_freiheit_und_sicherheit/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/balance_zwischen_freiheit_und_sicherheit/ Der Polizeiberuf ist so vielfältig, krisensicher und herausfordernd wie kaum ein anderer. Vor Ort... Den Grünen Politikern ist bewusst, dass der politische und gesellschaftliche Druck auf die Polizistinnen steigt und die Arbeit nicht ausgeht. Dass unsere Polizei auch schwere Lagen gut bewältigen kann, hat sie in den letzten Monaten immer wieder bewiesen, betont MdL Katharina Schulze. Damit das so bleibt, setzt sie sich im Landtag für eine starke, bürgernahe und gut ausgestattete Polizei ein. „Wenn wir sicher und gleichzeitig frei leben wollen, ist es nötig, die richtige Balance zwischen Freiheit und Sicherheit zu finden, die gegenseitiges Vertrauen fördert und so gemeinschaftsbildendes Handeln erst ermöglicht“, stellt Katharina Schulze fest.

Die Bayerische Polizei schiebt einen großen Überstundenberg vor sich her, oft fehlt Personal in den Dienststellen. MdL Katharina Schulze fordert ein Aufstocken der Polizeikräfte – wohlwissend, dass dafür aber auch genügend Ausbilder sowie Ausbildungsstätten benötigt werden. Besonders spannend fand die Politikerin in Sulzbach-Rosenberg die Lehrvorführungen aus dem polizeilichen Einsatztraining und der Selbstverteidigung zu den Themen „Häusliche Gewalt“ und „Angriff auf Polizeibeamte“.

Im Jahr gibt es circa 1.800 Neueinstellungen bei 15.000 Bewerbungen bei der Bereitschaftspolizei. In der zweieinhalbjährigen Polizeiausbildung wird nicht nur Juristisches gelehrt, sondern auch Einsatztraining, Schießausbildung und soziale Kompetenzen wie Konfliktbewältigung und Kommunikation. Die Grünen treten dafür ein, dass die Bayerische Polizei bunter und vielfältiger wird, so MdL Katharina Schulze. Interkulturelle Schulungen, Bildungsmodule zu Menschenrechten, mehr Frauen bei der Polizei seien hier die Schlagworte.

Nach dem ausführlichen Einblick in die Ausbildungsstätte bedankte sich MdL Katharina Schulze herzlich bei den Verantwortlichen für den Besuch.

 

 

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Tue, 07 Aug 2018 14:27:00 +0200
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/sprache_ist_der_schluessel/ Sprache ist der Schlüssel http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/sprache_ist_der_schluessel/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/sprache_ist_der_schluessel/ Eine gute Sprachentwicklung und ein sicheres Sprachverständnis sind Voraussetzungen für... Die Sprache ist die Tür zur Kommunikation mit der Umwelt. Die erfolgreiche Integration in die Gruppe und in die deutschsprachige Gesellschaft kann nur mit Sprache stattfinden und ist das Fundament jeglichen Miteinanders. Und alle Kinder sollen von Anfang an von guten Bildungsangeboten profitieren.

Im Januar 2016 ist daher das neue Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestartet. Mit diesem Programm fördert das Bundesfamilienministerium alltagsintegrierte sprachliche Bildung als festen Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengleichheit. So dürfen auch im Kindergarten An der Point Kinder unter drei Jahren und aus bildungsbenachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund von dem Förderprogramm der Bundesregierung profitieren.

Davon machte sich MdB Stefan Schmidt von den Grünen vor Ort ein Bild. Bei der Führung durch die Einrichtung veranschaulichte die Leiterin Christiane Rankl der interessierten Gruppe den Alltag in der Kindertagesstätte. Mit einer Kita- und zwei Kindergartengruppen beherbergt die Einrichtung derzeit etwa 60 Kinder. Insgesamt 11 Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und eine pädagogische Sprachlern-Kraft, einige davon in Teilzeit, sorgen sich um das Wohl ihrer Schützlinge. Viele Kinder der Einrichtung werden hier nach den Vorgaben der Regierung gefördert und lernen Sprache in anregungsreichen Situationen aus ihrer Lebens- und Erfahrungswelt.

Der gesamte Kita-Alltag wird genutzt, um die Kinder in ihrer Sprachentwicklung anzuregen und zu fördern. Eine umfassende Pädagogik ermutigt Kinder und Erwachsene, Vorurteile, Diskriminierung und Benachteiligung kritisch zu hinterfragen sowie eigene Gedanken und Gefühle zu artikulieren. Dies bedeutet, sowohl den Gemeinsamkeiten und Stärken von Kindern Aufmerksamkeit zu schenken als auch Vielfalt zu thematisieren und wertzuschätzen. Doch leider sind diese Förderprogramme zeitlich begrenzt und die Frage wie es wohl danach weiter geht bleibt unbeantwortet.

Stefan Schmidt fordert, dass die Entwicklung der Kinder auch danach weiter gehen muss. „Es darf nicht sein, dass dann die Kommunen die Verantwortung tragen müssen. Wenn diese Programme keine Lippenbekenntnisse sein sollen muss die Bundesregierung dauerhaft helfen“, forderte der Politiker. Denn da sind sich die anwesenden einig, hier profitieren nicht nur die Kinder, sondern das ganze Umfeld des Kindergartens als auch die ganze Gesellschaft. 

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Mon, 21 May 2018 09:59:00 +0200
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/gruener_daumen/ Grüner Daumen http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/gruener_daumen/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/gruener_daumen/ Keine Bienen ohne Blumen ist die schlichte Weisheit, welche die Grünen des Ortsverbands... Damit soll ein Zeichen gesetzt werden, denn lange schon wird zu Recht angeprangert, dass ein Artensterben und ein Rückgang bei den Insekten zu beobachten ist. Vielerlei Gründe spielen dafür eine Rolle. Ob die intensivierte Landwirtschaft, der Einsatz von Glyphosat, die moderne Gartengestaltung oder der Flächenfraß. Die Grünen fordern, dass auch die noch zugelassenen bienenschädigenden Neonicotinoide verboten werden, in Bayern auf staatlichen Flächen nicht mehr eingesetzt und nicht mehr von der landwirtschaftlichen Beratung empfohlen werden. „Wir müssen das Warnsignal des Insektensterbens ernst nehmen. Pestizide mit massiven Auswirkungen auf die biologische Vielfalt dürfen nicht mehr eingesetzt werden. Der Ökolandbau zeigt, dass Landwirtschaft auch ohne chemische Pestizide erfolgreich betrieben werden kann“, so die Bezirks-Direktkandidatin Gaby Mutzbauer bei der Pflanzaktion. Die Ackerlandschaft wird immer monotoner. Hecken, Feldgehölze, Einzelbäume, Feldraine oder Weiher verschwinden in der Landschaft. Die Äcker werden immer maschinengerechter um Biogasmais, Weltmarktmilch oder Exportfleisch zu produzieren. Aber nicht nur optisch stehen wir vor einer Armut des Landschaftsbildes. Weder Insekten noch die von ihnen lebenden Vögel wie Rebhuhn oder Feldlerche können in diesen ausgeräumten Monokulturen überleben. In der Nahrungskette löst der Insektenmangel Versorgungslücken aus, die letztendlich auch für den Mensch spürbar werden. Denn wenn keine Bienen mehr fliegen werden auch unsere Obstbäume keine Früchte mehr tragen. „Sicherlich können viele in ihrem eigenen Garten ein kleines Stück zur Aussaat von Wildblumen bereitstellen, denn so kann jeder zum Erhalt der Honigbiene einen Beitrag leisten und genießt in seinem Garten auch noch herrlich blühende Wildkräuter“, merkt Ortsvorsitzende Yvonne Rösel an. 

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Fri, 18 May 2018 18:12:00 +0200
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/gruppe_81_was_ist_kunst/ Gruppe ´81 Was ist Kunst? http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/gruppe_81_was_ist_kunst/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/gruppe_81_was_ist_kunst/ Dieser Frage ging der Ortsverband der Grünen in der Frühlingsstraße auf den Grund. Hier wurden die Gäste vom Hausherren Bernhard Müller in den Räumlichkeiten begrüßt und kurz in die Historie der Gruppe ´81 eingewiesen.

Was einst vor nun über 35 Jahren mit der Gründung im alten Literaturhaus begann hat hier seit einiger Zeit eine neue Heimat gefunden und wirkt mit zahlreichen namhaften Künstlern aus unserer Region. Viele von ihnen sind über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt und werfen auf unsere Stadt den Flair von Kunst.

Hans Wuttig, Uschi Brauner, Werner Häusler, Hip Heimbucher, Bernhard Müller, Roman Friedrich oder Emma Niklas wirken hier und stellen ihre Werke aus. Unter der Führung von Martin Deisel begutachteten die Grünen seine derzeit ausgestellten Fotographien von Paris.

Der Amateurfotograph hat bei seinem Urlaub mit dem Objektiv ansprechende Eindrücke eingefangen. Dabei ist es ihm sehr gut gelungen, das charakteristische Leben der Pariser und die typischen Impressionen dieser Weltstadt festzuhalten. "Mein Ziel war es, bekannte Ansichten von Paris zu fotografieren, aber aus anderem Blickwinkel. Das Leben auf den Straßen, den Verkehr und die Menschen", sagt Martin Deisel über seine Bilder.

Die Gäste erfuhren dabei aber auch die Absicht des Fotographs und ganz nebenbei erweckte es bei den einen oder anderen den Wunsch nach einen Kurzurlaub in Paris. Martin Deisel hat einige Bilder am Computer bearbeitet um das für ihn wichtige heraus zu arbeiten. Seine Werke sind hier noch bis kurz vor dem Altstadtfest zu begutachten und käuflich zu erwerben.

„Kunst und Kultur macht unsere Stadt attraktiv und deshalb wünschen wir der Gruppe ´81 weiterhin viel Erfolg in diesen Räumlichkeiten“, sagt Vorsitzender Karl-Heinz Herbst zum Abschluss. Bildunterschrift: Martin Deisel fotografierte seine Bilder mit kurzer Belichtungszeit aus einem fahrenden Doppeldeckerbus und schaffte dadurch einen besonderen optischen Eindruck. 

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Fri, 18 May 2018 17:53:00 +0200
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/besuch_der_gruenen_in_der_kroetenseeschule/ Besuch der GRÜNEN in der Krötenseeschule http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/besuch_der_gruenen_in_der_kroetenseeschule/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/besuch_der_gruenen_in_der_kroetenseeschule/ Zu einem Blick hinter die Kulissen sind die Grünen zu Besuch in der Krötenseeschule angetreten.... Zunächst wurden die Politiker herzlichst vom Schulleiter Peter Danninger begrüßt. Hier werden die jungen Leute auf einen guten Weg gebracht, die ihren Platz in den Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben der heimischen Wirtschaft finden. Er leitet seit 1996 die Schule mit derzeit 510 Schülern. Nach seiner Auskunft wächst die Bedeutung der Schule in der letzten Zeit enorm und mit ansteigenden Schülerzahlen ist bereits nächstes Schuljahr zu rechnen. 

Der Platz ist es nicht, der den Schulleiter Sorgen bereitet. Eher sind es die energetischen Probleme. Im Winter ist es sehr kalt und im Sommer zu heiß. Fenster und Türen, die stark klaffen, fehlende Isolierung bei den großen Fensterelementen, kaputte Beschattung und vieles mehr stehen auf der Mängelliste. „Allerdings sind wir mit der architektonischen Gestaltung unseres Schulgebäudes sehr zufrieden. Vor allem die Aula möchten wir in dieser Form gerne beibehalten“, äußert sich der Schulleiter bei dem Rundgang durch das Schulgebäude.

Im Keller werfen die Gäste einen Blick auf die armselige Technik. Das Gebäude ist am Fernwärmenetz angeschlossen, aber leider lässt sich die alte Heizanlage für das Schulgebäude nicht bedarfsgerecht regeln. Der Sanitärbereich ist ebenfalls seit Anfang an in Betrieb und dementsprechend sind die Leitungen marode und die Einrichtung gänzlich abgenutzt. Für diese Sanierung und der Aufrüstung der veralteten EDV-Anlagen hat die Stadt für dieses Haushaltsjahr bereits das nötige Geld eingeplant.

Angenehm beeindruckt waren die Gäste von der erst vor wenigen Jahren eingerichteten Mensa. Hier können die Schüler in angenehmer Atmosphäre Mittag essen und nach Auskunft von Herrn Danninger wird das sowohl von Schülern als auch Lehrern sehr gerne genutzt.

„Es ist bereits für die Planung der energetischen Sanierung Geld im Haushalt dieses Jahres eingestellt und wir hoffen, dass die Stadt hier wie für die kommenden Jahre vorgesehen, ihrer Pflichtaufgabe nachkommen kann“, stellt Ortsprecherin Yvonne Rösel abschließend fest. 

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Fri, 18 May 2018 17:45:00 +0200
http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/jahresabschluss_feier_bei_den_gruenen/ Jahresabschluss Feier bei den Grünen http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/jahresabschluss_feier_bei_den_gruenen/ http://gruene-amberg-sulzbach.de/news-detail/article/jahresabschluss_feier_bei_den_gruenen/ Volksbegehren gegen Flächenverbrauch steht auf der Wunschliste Grüne Kreisverband... Da man sich derzeit wegen den geplatzten Sondierungen zu dem Jamaika-Bündnis in einen Schwebezustand befindet fand man sehr schnell andere wichtige Themen. Sowohl für die Bezirks- als auch die Landtagswahl richtet man den Blick nach vorne und auch ökologische Themen erhitzen die Gemüter. Ein Bündnis aus den bayerischen Grünen, ÖDP und der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft sammelt Unterschriften für das Volksbegehren "Damit Bayern Heimat bleibt: Betonflut eindämmen" gegen den ausufernden Flächenverbrauch. Dabei konnten bereits einige Hunderte lokale Unterstützerinnen und Unterstützer gewonnen werden. Bayernweit haben die Bündnispartner die Hälfte der für ein Volksbegehren erforderlichen 25.000 Unterschriften beisammen.

Sowohl MdL Jürgen Mistol als auch Michael Scharl vom LBV prangerten die maßlose Verschwendung dieser wertvollen Ressource an. Jüngst hat sich auch der LBV entschlossen ebenfalls diesem Aktionsbündnis beizutreten. In ganz Bayern verschwinden jeden Tag 13 Hektar Land unter Asphalt und Beton. Das entspricht jährlich einer Fläche so groß wie der Ammersee. "Die ungebremste Versiegelung und Verdichtung des Bodens zerstört die natürlichen Lebensgrundlagen, führt zur Verödung der Ortszentren, verstärkt die Hochwassergefahr, vernichtet Acker- und Grünland. Und sie ist einfach hässlich, entstellen das Gesicht Bayerns“, erklärt Landtagsabgeordneter Jürgen Mistol und fordert eine verbindliche Höchstgrenze für den ausufernden Flächenfraß. Er argumentiert, dass so genug Raum für den Wohnungsbau bleibt und bei Ansiedlungen von neuen Unternehmen für einen sparsamen Umgang mit Grund und Boden gesorgt wird. Er sieht auch die Möglichkeit den starken Rückgang der Artenvielfalt bei Insekten und Vögeln zu bremsen.

Industrieflächen, die im wahrsten Sinne aus dem Boden gestampft werden, sollten künftig besser durchdacht werden. Oft gibt es viele brach liegenden Industrieflächen, die ihrer ehemaligen Nutzung wieder zurückgeführt werden können. Oder die entstehende grüne Wiese muss so geplant werden, dass es nicht nur in die Fläche geht, sondern auch in die Höhe. Bernd Scheller Stadtrat der Grünen in Auerbach verweist hier auf die aktuelle Planung beim neuen Cherry Werk auf der Saaß bei Auerbach. „Warum konzipieren die Planer solchen Flächenverbrauch für die Autostellplätze?“, kritisiert er die Planung für 300 bis 400 Stellplätze. Hier muss unbedingt ein Umdenken stattfinden stellt Bernd Scheller fest. Eintragungslisten zu diesen Volksbegehren liegen bis Ende Dezember in Sulzbach-Rosenberg beim Kornkistl und der Buchhandlung Volkert aus. 

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Fri, 01 Dec 2017 11:56:00 +0100